Lesung über Geschäftsideen auf dem Sinziger Bücherherbst

Sinzig/Linz. Drei Autoren lesen am kommenden Samstag auf dem Sinziger Bücherherbst auf der Kirchplatzbühne aus Ihrem Buch über clevere Geschäftsideen: „Ich mach mir mein Geld, wie es mir gefällt. Von Knickwürsten, Polenschlüsseln, Applasshandel und anderen frag- oder denkwürdigen Geschäftsideen“. Ein kreativer Feldzug, Schranken im Kopf abzubauen, Ideen zulassen und den Mut aufzubringen, etwas Neues zu wagen. Sie sind absurd, clever, verboten gut – die Geschäftsideen, die Gerd Höschen (alias Ottic), Volker Risse und P. Katharina Thölken in ihrem Buch versammeln. Fasziniert von Beispielen, bei denen Menschen mit wenig Aufwand, aber viel Cleverness ein erfolgreiches Business aufbauten, machten sie sich auf die Suche nach ähnlich bemerkenswerten Unternehmensstrategien auf der ganzen Welt. Was dabei nicht ausblieb: Die eigenen Ideen begannen zu sprudeln.

Die Autoren führen die Leser mit viel Ironie in die Welt genialer, kurioser oder sogar krimineller Ideen und dabei auch ins private Dachkämmerchen der Buchschmieder. Wer eine zündende Idee braucht oder von grandiosen Unternehmern lernen will, den wird es beim Lesen in den Fingern jucken. Eine wahre Fundgrube für alle, die Inspiration oder den ultimativen Kick für die eigene Existenzgründung suchen.

Am kommenden Samstag gegen 11:30 Uhr auf dem Kirchplatz in Sinzig. Und wer es nicht abwarten kann findet auf der zum Buch gehörenden Webseite www.geldgefällt.de auch schon vorab viele Infos und Anregungen.

ISBN: 978-3-944276-08-3, Preis: 17,95€, 260 Seiten.

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Die Ideenschmiede facht das Feuer wieder an!

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Nicht immer nur große, manchmal auch verrückte Dinge werfen ihre Schatten voraus.

Frisch aus dem Urlaub und von Geschäftsreisen zurück, beginnen wir wieder mit unseren Sitzungen am Jour Fix, der bekanntlich (für alle, die das Buch gelesen haben) Dienstags ist. Köstlich! kann ich nur sagen. Wir hatten unseren Spaß, wie man wohl sieht. Aber das muss ja auch so sein, denn schließlich planen wir eine Lesung mit dem Ultra-Fun-Kick. Mehr wird noch nicht verraten. Aber wir sagen rechtzeitig Bescheid, wenn es soweit ist.

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#dhdl – krass hart

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Klar, Die Höhle der Löwen gehört sozusagen zu unserem Pflichtprogramm. Also hab ich heute mal wieder reingeschaut, aber leider den ersten Deal verpasst.  Um Intimaftershave ging es, soviel kriege ich noch mit. Schade, das wäre bestimmt Stoff zum Kommentieren gewesen.

Die Kunst gescheit zu fragen

Gleich beim zweiten fällt mir wieder genau das auf, was mir schon in der vorherigen Staffel auf den Keks gegangen ist: Die manchmal dämlichen Kommentare der Löwen. Und jedes Mal die konsternierte Reaktion der Kandidaten. Denn, was soll man antworten auf eine Frage wie die von Frank Thelen. Aber von Anfang an: Da stellen vier Leute die motorisierte Chill-Insel vor, cool designed und eine tolle Idee, deren Nutzen unmittelbar einleuchtet – also ein echt gutes Produkt, das wie jedes Produkt an den Mensch gebracht werden muss. Tja und da fragt der Mann „Was ist eigentlich das Business?“ Hallo? Was soll man denn darauf antworten? Er differenziert dann zwischen verkaufen und vermieten.  Schließt sich das aus, Herr Thelen? Versucht man nicht als guter Businessmensch, alle Wege zu gehen, neben- oder nacheinander? Was die Kandidaten dann allerdings aus dem Angebot von Vural Öger machen, spricht auch nicht gerade von Weitblick.

Schwieriger Parcours

Die Fragen bei den nächsten Kandidaten, die Krass Fit, einen Hindernisparcours,  präsentieren, sind dagegen knallhart und berechtigt. Was ist Euer USP? Was macht Euch einzigartig? Und bei der Antwort kann man wieder mal  beobachten, was so oft missverstanden wird: Es reicht eben nicht, aufzuzählen, was man anders als andere macht, sondern es wäre schon gut, etwas zu haben, was nicht kopierbar ist.

Insgesamt  schon klar, dass die Kandidaten mit ihren Ideen so ausgewählt wurden, dass für jeden Löwen was dabei ist und damit die Eigenwerbung an passender Stelle fett präsentiert werden kann.

Der Tie-Tod

Und dann passiert das, was jede Präsentation jämmerlich krepieren lässt Die Kandidaten, die den Mc In Tie, (oder so ähnlich) einen Krawattenhalter, vorstellen, haben ihren Text auswendig gelernt. Und was geschieht? Die Löwen machen die Kandidaten auf die losen Schnürsenkel aufmerksam, was aber geplanter Teil der  Vorstellung ist.  „Ich weiß.“, antwortet denn auch einer von ihnen. Und Minuten später sagt dann der Eine zum Anderen: „Du, dein Schnürsenkel ist auf.“ Also ehrlich! Da erübrigt sich jeder weitere Kommentar und es verwundert nicht, dass sie nicht überzeugen.

Blaues Bier

ist zum Schluß dran. Und da zeigt Jochen Schweitzer mal eben, wie unternehmerisches Rechnen geht. Alle Achtung! Und Prost auf den neuen Deal. Mit Bier geht eben alles etwas besser.

Selber Löwe werden

könnt Ihr wohl nicht bei DHDL, aber bei SnipStart und dort jede Menge Ideen diskutieren und selber in die Runde werfen. Am 1.9. starten wir in die Beta-Phase und suchen noch kreative Leute. Snip und hin!

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Ein schneller Blick in die Samwer-Küche

 

abgewogene Zutaten für HelloFresh

Sie sind mutig, sie sind clever und immer einen Schritt voraus: die Samwer Brüder. In unserem Buch berichten wir ausführlich über sie. Und jetzt machen sie schon wieder Schlagzeilen. Ihr neuester Coup: HelloFresh – die erst vier Jahre alte Kochbox, soll noch in diesem Jahr an die Börse gehen. HelloFresh ist bis aufs I-Tüpfelchen für die Generation Y konzipiert: drei oder fünf Mal pro Woche wird alles, was die junge ernährungsbewusste, aber einkaufsmuffelige Generation braucht, komplett geliefert wird – vom Rezept für ein schnelles und gesundes Gericht über exakt abgewogene frische Zutaten bis zum letzten Gramm Currypulver und das ökologisch gewissenhaft in recycelbarer Verpackung.

Der Markt darf gespannt sein, denn wie die Samwers mit Zalando und Rocket Internet schon vorgemacht haben, setzen sie selbstverständlich immer auf große Hausnummern und sammeln an den deutschen Aktienmärkten für alles Geld ein – meist in Milliardenhöhe. Die Rocket-Aktie entwickelte sich zwar zum Rohrkrepierer (sie fielen von 57,08 Euro im Februar auf aktuell 31 Euro), aber statt vorsichtiger zu werden, starten die Serien-Gründer in die Offensive und wollen HelloFresh schon in diesem Herbst an die Börse bringen.

200.000 Abonnenten für ihre Kochbox in Deutschland, England und den USA haben sie schon. Was dabei am rauskommt – darüber darf spekuliert werden. Denn genaue Zahlen geben die Samwers nicht raus.

Fragt sich nur: Wo haben sie diese Idee bloß wieder abgekupfert?

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Go for Greece

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Pressemitteilung:

Eine Autorenaktion soll deutsch-griechische Freundschaft und Wirtschaft  unterstützen

Sinzig/Linz. Drei Autoren starten mit ihrem Buch über clevere Geschäftsideen einen kreativen Feldzug zur Erneuerung der deutsch-griechischen Freundschaft als Kontrapunkt zum Shitstorm gegen die deutsche Politik in den sozialen Medien und  zur Unterstützung der griechischen Wirtschaft.

 Gerade erst erschien ihr Buch „Ich mach mir mein Geld, wie es mir gefällt.“, da setzen die Autoren genau das um, wofür sie im Buch werben: Schranken im Kopf abbauen, Ideen zulassen und den Mut aufbringen, etwas Neues zu wagen. Und zwar  für nichts Geringeres als die Rettung Griechenlands. Nun, ganz so vermessen sind sie denn doch nicht, zu glauben, dass ihnen das gelingt. Aber etwas beitragen wollen sie auf alle Fälle. „Und zwar auf positive Weise. Auf Twitter wird derzeit unter dem Hashtag #boykottgermany aufgerufen, keine deutschen Produkte zu kaufen und unter dem Hashtag #thisisacoup Deutschland und Europa ein Staatsstreich unterstellt. Das ärgert mich.“, sagt Volker Risse, einer der Autoren. „Wir wollen zeigen, dass Völkerverständigung anders geht.“ Und so sieht der Plan aus: Über die Crowdfundingplattform kickstarter.com rufen die Autoren auf, die Übersetzung ihres Buches ins Griechische und den Druck von 5.000 griechischen und 5.000 deutschen Ausgaben zu unterstützen. „Go for Greece“ heißt ihre Aktion auf kickstarter.com. Im Gegenzug erhalten großzügige Unterstützer z. B. eine Urlaubsreise, andere ein Buchexemplar. Den Druck soll selbstverständlich eine griechische Druckerei übernehmen. Sodann verteilen die Autoren persönlich die Bücher kostenlos in Athen. „Damit haben wir gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen“, erläutert Co-Autor Gerd Höschen. „Wir bringen kreativen Input nach Griechenland, unterstützen unser geliebtes Urlaubsland und machen nebenbei unser Buch bekannt.“ P. Katharina Thölken, die Dritte im Bunde und gleichzeitig Verlegerin, ist überzeugt: „Es hilft nichts gegen etwas zu sein. Wir müssen zeigen, wie wir etwas positiv bewegen und so Wunden kitten können.“

 

Hier geht’s zur Kampagne auf Kickstarter

 

 

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Go for Greece: Die Lösung der Griechenlandkrise

Namhafte Wissenschaftler (z.B. Professor Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo Institut für Wirtschaftsforschung), Politiker (z.B. Günter Verheugen, ehem. Vizepräsident der Europäischen Kommission) und Institutionen (z.B. der IWF, der Internationale Währungsfond) bestehen darauf, dass die Schuldentragfähigkeit Griechenlands nicht gegeben wäre und dass die Griechen nicht in der Lage wären Ihre Schulden jemals zurückzuzahlen. Der IWF veröffentlichte diese gewagte These in seinem letzten Gutachten und die beiden genannten „Geistesgrößen“ vertraten diese Ansicht zuletzt öffentlich am gestrigen Donnerstag Abend im ZDF in der Sendung Maybrit Illner. Wegen der langen Laufzeit der Kredite sei die griechische Generation noch gar nicht geboren, die diese Schulden zurückzahlen müsse, bzw. die Generation deutscher Steuerzahler, die diese Schulden noch zu bedienen hätte. Es wäre ehrlicher, die deutsche Regierung würde das dem deutschen Steuerzahler offen sagen, „das Geld ist weg“, den Solidaritätszuschlag sofort um einige Prozentpunkte erhöhen, anstatt immer neue Kredite auszugeben mit denen doch nur alte Kredite immer und immer wieder abgelöst werden. Wir jedoch sagen: Das stimmt nicht, dem IWF, dem Professor Sinn und dem ehemaligen EU-Funktionär fehlt es (in bedenklichem Maß) an Phantasie!

Flagge

Die Schuldenlast Griechenlands liegt „nur“ bei rund 350 Milliarden Euro. Die Schuldenlast Deutschlands bei über 2.000 Milliarden Euro. Die Schuldenlast Griechenlands, obwohl so viel kleiner, sei nicht tragfähig, weil im Gegensatz zu z.B. Deutschland die Wirtschaftskraft in Griechenland so viel geringer ist. Dabei stand das Land Ende vergangen Jahres vor Zinsen kurz vor einem Primärüberschuss, also generierte mehr Einnahmen als Ausgaben, vor Zinsen und Tilgung. Die Staatsverschuldung Deutschlands liegt „nur“ bei ca. 80 % des Bruttoinlandsprodukts, die von Griechenland jedoch bei ca. 180 %.

Warum wird so getan, dass das Problem Griechenlands 350 Milliarden Euro schwer sei? Auch von Deutschland erwartet niemand, dass es seine Schulden komplett abtragen muss. Das ist nämlich auch gar nicht nötig. Die Schuldenlast muss nur auf ein tragfähiges Niveau abgesenkt werden. Das bedeutet also, wenn Griechenland auf das Niveau vom „Musterschüler“ Deutschland kommen wollte, was im Übrigen auch gar nicht nötig wäre, das Niveau von Frankreich wäre ja fürs erste völlig ausreichend, dann wären ca. 100 %, nicht 180 % Staatsverschuldung das Ziel. Somit reden wir hier von einer Summe i. H. v. ca. 194 Milliarden Euro, die die Staatsverschuldung nicht überschreiten sollte. Es fehlen somit 156 Milliarden Euro. Das Problem ist folglich nur(!) 156 Milliarden Euro schwer und nicht 350 Milliarden! Jedoch müsste dieser Betrag den Griechen „geschenkt“ werden und nicht als neuer Kredit daher kommen. Oder besser: Die Griechen müssten diesen Betrag irgendwie selbst zusätzlich erwirtschaften.

Kanzleramt

Es wird behauptet, dass die 50 Milliarden Euro an Staatseigentum (Häfen, Flughäfen, Eisenbahn, Lottogesellschaften, Immobilien, öffentliche Standabschnitte etc.), die Griechenland an einen Fond als Sicherheiten übertragen soll, in dieser Höhe überhaupt nicht vorhanden seien. Wie kommt man nur auf eine so groteske Annahme? Weil die Staatseisenbahn keine Profite abwirft und die Flughäfen etc. so viel gar nicht wert seien? Wir werden Ihnen im Folgenden zeigen, dass Griechenland viel wertvollere Sicherheiten besitzt und seine Schulden innerhalb kürzester Zeit vollständig begleichen kann!

Wie das gehen soll? Welche Sicherheiten Griechenland besitzt? Beginnen wir mit den möglichen und einfachen Lösungen beim 29-jährigen britischen Schuhverkäufer Thom Feeney, der mit seiner Crowdfunding-Kampagne „Greek Bailout Fund“ gerade international Schlagzeilen macht mit dem Vorschlag, wenn alle Europäer zusammenlegen würden, alle Europäer auch nur einen griechischen Salat essen würden, wäre das Schuldenproblem bereits gelöst. Die Idee ist nicht von der Hand zu weisen: Wenn alle 503 Millionen Europäer zusammen legen, bräuchte es bei einem 156 Milliarden Euro großen Problem eine Spende von 310 Euro pro Europäer und die Griechenlandkrise wäre gelöst. Zugegeben: Für viele Menschen sind 310 Euro keine Kleinigkeit. Dennoch ein überschaubarer Betrag, vor allem wenn auch große Unternehmen an der Hilfsaktion beteiligt wären und wohlhabende Europäer einen höheren Anteil übernehmen würden. Die Kampagne hat in acht Tagen immerhin bereits 1.930.577 Euro von 108.654 Teilnehmern erreicht.

Unser Vorschlag ist nun ein anderer: Griechenland besitzt 3.054 Inseln! Ein alter Hut meinen Sie jetzt? Eine paar Inseln, also Land zu verkaufen bringe doch nur einen winzigen Bruchteil der benötigten Einnahmen? Ja richtig, wenn man nur das Land verkauft und nicht die Hoheitsrechte! Aber stellen Sie sich mal vor, Griechenland würde auch nur eine einzige Insel nicht nur verkaufen, sondern gleichfalls auch die Hoheitsrechte abtreten? Nehmen wir als ein besonders überzeugendes Beispiel die Insel Kreta. Mit einer Fläche von 8.336 Quadratkilometern fast so groß wie Zypern, 26 Mal größer als Malta, in einer Randlage Europas (der südlichste Punkt Europas), mitten im Mittelmeer. Einwohnerzahl: 623 Tausend.

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Wie viel wären wohl China, Qatar, die Vereinigten Arabischen Emirate, Norwegen, Bill Gates, Warren Buffett oder Carlos Slim bereit zu bezahlen, wenn die Insel völkerrechtlich, hoheitlich auf sie übertragen würde? Die genannten Länder verfügen über ein geschätztes Barvermögen, bzw. einen Staatsfond i. H. v. jeweils ca. 1.000 Milliarden Euro. Und selbst eine Privatperson wie Gates (71 Milliarden), Buffett (69 Milliarden), Slim (65 Milliarden) oder weitere der 2.000 Milliardäre dieser Welt mit einem Vermögen von insgesamt ca. 6 Billionen Euro könnten sich nicht nur eine Insel kaufen, nein, sie könnten gleichfalls Regierungschef, Präsident oder gar König auf Lebenszeit werden. Für Norwegen und die reichen arabischen Länder wäre es aus klimatischen Erwägungen interessant, eine eigene Mittelmeerinsel zu besitzen. Ebenso könnten wirtschaftspolitische und geostrategische Aspekte ein hochinteressanter Anreiz sein. Die Bevölkerung könnte in einer Abstimmung entscheiden, ob sie einverstanden ist. Für viele arme Griechen könnte es eine interessante Perspektive sein, in Zukunft z. B. norwegische oder emiratische Staatsangehörige zu sein. Da muss man ihnen nur klar machen, auf welche staatlichen Leistungen sie da plötzlich Anspruch hätten. Und die, die nicht einverstanden sind, werden auf andere griechische Inseln umgesiedelt und erhalten eine großzügige Entschädigung des Investors. Menschenrechte europäischer Prägung lassen sich völkerrechtlich verbindlich mit dem „Käufer“ vereinbaren. Und es wäre auch nichts Neues, kein Tabubruch. So hat Russland seinerzeit z. B. schon Alaska an die USA verkauft.

Und was der Witz an der Sache ist: Man muss es gar nicht machen! Allein die Tatsache, dass es möglich wäre, zeigt, dass Griechenland die „Sicherheiten“ sehr wohl besitzt, weit über die 50 Milliarden Euro hinaus, die derzeit in Frage gestellt werden.

Es gäbe weitere Möglichkeiten: Vom globalem Endlager für hochradioaktiven Abfall auf einer abgelegenen griechischen Insel, von zukünftig entdeckten Bodenschätzen (Öl, Gold, Diamanten oder „seltene Erden“ welcher zukünftig attraktiven Art auch immer), von einer Zuflucht für bedrohte Völker (Malediven, Palästina, Syrien), bis zum schlichten Zeitfaktor: Geduld, die Zeit heilt alle Wunden!

And last but not least: #GoforGreece!

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Trash & More

Buchpräsentation mit Conny

Wie könnte ein Blog, das über unser Buch schreibt, passender heißen?

Dabei haben die Betreiber nur indirekt mit cleveren oder skurillen Geschäftsideen zu tun. Oder vielleicht doch, denn Trash & More schreibt über Big-Brother-Formate wie Dschungelcamp und eben auch Newtopia. Christian Roth hat denn auch Conny nicht vergessen, deren Zeit unter den Pionieren einem schon irgendwie fast legendär erscheint, so lange ist es her. Conny, eine von den ersten, eine, die mit ihren Ideen nicht wirklich angenommen wurde, die umso mehr eine Art moralische Unterstützung in dem sah, was wir den Pionieren vorschlugen. Roth hat sie anlässlich ihres und unseres Auftrittes im Sinziger Schloss zur Buchvorstellung interviewt. Das Ergebnis lest Ihr hier. Viel Spaß!

 

 

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Seltene Erden Aktien

Nichts für schwache Nerven

seltene Erden Aktien

 

 

 

 

 

 

 

Aktien kaufen und hohe Renditen kassieren ist die Wunschvorstellung aller Anleger. Immer wieder kursieren Tipps, mit welchen Papieren sich dieser Traum realisieren lässt. Eine Zeit lang galten Seltene-Erden-Aktien als besonders gewinnträchtig. Doch der Boom hat sich inzwischen abgeschwächt, weiß www.meinegeldanlage.com/thema/aktien. Das hat zwei Gründe. Zum einen ist die politische Lage im Hauptförderland unberechenbar, zum anderen suchen die Abnehmer dieses teuren Metalls verstärkt nach Ersatzstoffen.

Hat die Aktie Zukunft?

Die Bedeutung von Seltenen Erden begann mit dem Siegeszug der Handys und Computer. Ohne das Metall können wesentliche Funktionsträger nicht gebaut werden. Eine echte Monopolstellung, die die Gewinne der Fördergesellschaften explodieren ließ. Inzwischen hat sich der Run abgeschwächt, der Wert der Aktien ist entsprechend gesunken. Eigentlich ein Grund einzusteigen, doch ist die Zukunftsperspektive eher unklar. Wer langfristig und zur Altersvorsorge Geld in Aktien investieren will, braucht stabile Werte, die einen Verlust des Kapitals unwahrscheinlich machen. Diese Situation ist bei der Anlage in Seltene Erden nicht gegeben.

Anlage ist riskant

Hauptförderland für Seltene Erden ist China. Das Metall wird in einem extrem kostenintensiven Verfahren aus Gestein extrahiert, das dafür über weite Strecken transportiert werden muss. Die Schäden für Mensch und Umwelt sind immens. Ob ein weiterer Abbau gewährleistet ist, hängt allein von der der chinesischen Regierung ab. Gleichzeitig sinkt die Nachfrage durch die Optimierung von Herstellungsprozessen. Gelingt der Industrie zudem die Entwicklung eines Ersatzmaterials, ist ein Wertverlust der Aktien unvermeidbar. Wer trotz dieser riskanten Situation kaufen will, muss wachsam sein. Dazu gehört eine genaue Kursbeobachtung sowie die Analyse von Unternehmensberichten und der politischen Entwicklung. Nur dann kann es gelingen, im Ernstfall rechtzeitig zu verkaufen.

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„Ich hab ja so gelacht!“

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Mit diesen Worten lobte heute eine befreundete Kundin unsere Buchpräsentation am vergangenen Freitag im Schloss Sinzig. Wie sie haben etwa 60 Menschen mit uns gefeiert, gelacht und sich von den skurrilen, fantastischen und ironischen Geschichten über wundersame Geschäftsideen gefangen nehmen und inspirieren lassen.

Bunt ging es zu an diesem Abend, denn natürlich haben wir nicht nur einfach das Buch in die Höhe gehalten, gesagt: „Hier ist es!“ und etwas daraus gelesen. Getreu unserem Einsteinschen Motto, dass eine Idee am Anfang absurd sein muss, wenn eine Chance für die bestehen soll, haben wir die Buchpräsentation mit einer Auktion verknüpft. Wer sich schon genauer auf diesen Seiten umgesehen hat, weiß, dass wir die Widmung des Buches versteigern. Der Höchstbietende wird dann in der zweiten Ausgabe genannt. Diese Auktion startete „Josef Ackermann“ (ein herzliches Dankeschön an Ulrich, der das klasse gemacht hat) höchstpersönlich an diesem Abend. Sie wird hier weitergeführt und ist noch bis zum 31.12. offen. Also, wer möchte, dass ihm das Buch gewidmet wird, der sollte jetzt mitbieten.

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Sehr gefreut haben wir uns darüber, dass Conny Gloger (ja die Conny aus Newtopia) extra für diesen Abend aus Potsdam angereist ist und die Moderation übernommen hat. Locker mit einem Touch Berliner Schnauze hat sie unsere Talkrunde geleitet und so manches aus uns heraus gelockt. Ottic hat unsere beiden Webauftritte, geldgefällt.de und das noch im Aufbau befindliche snipstart.de vorgestellt, Volker mit seinem fingierten Rechtsanwaltsbrief aus Dubai für offene Münder und ich mit dem Kapitel über Ebaygeschichten für viele Lacher gesorgt.

Nicht gefehlt haben natürlich auch unsere Videos:

1. Der Trailer

2. Die Liste der Geschäftsideen. Das Video stellen wir hier im Blog erstmals vor, daher soll es hier gezeigt werden

3. Die Autoren in Newtopia

Unser Kamerateam Roman Schröder und Aggie Unzerstörbar (alias Phillip Zenz) haben nicht nur für die Technik gesorgt und die Videos vorgeführt, sondern auch den ganzen Abend gefilmt. Ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis. Und natürlich war auch die Presse da. Die Berichte dazu werden folgen.

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Wir danken allen, die gekommen sind, sich mit uns über die „Geburt unseres Babys“ gefreut haben und den Abend so zum einem tollen Ereignis werden ließen.

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Große Aufmerksamkeit mit halben Sachen

In unserem Buch „Ich mach mir mein Geld, wie es mir gefällt“ haben wir bereits im Kapitel „3-2-1“ darüber berichtet, wie jemand mit Hilfe einer witzigen eBay Auktion das Trauma seiner gescheiterten Ehe verarbeitet. Aktuell gibt es dafür wieder ein schönes Beispiel. Da nach einer Trennung alles gerecht geteilt werden soll, zerlegt der eBay Nutzer Der Juli alltägliche Gebrauchsgegenstände in 2 gleiche Hälften und stellt sie als Auktion ein. Wie sich inzwischen herausgestellt hat, handelt es sich zwar nur um eine Guerilla-Marketing-Aktion des Deutschen Anwaltvereins was den Unterhaltungswert der Sache aber nicht schmälert. Das dazugehörige „making of“ Video wurde mittlerweile über 4,5 Millionen mal angeschaut.

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Juchuh – wir feiern das Erscheinen. Feiert mit!

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Liebe Freunde,

seit zehn Jahren sammeln wir nun die Ideen zu diesem Buch und endlich ist es soweit: Es erscheint am 16.Juni 2015. Das wollen wir natürlich feiern – mit Euch! Deshalb bitten wir ganz herzlich zu:

Sektempfang, Lesung, Video-, Web- & vor allem Buchvorstellung

Ich mach mir mein Geld, wie es mir gefällt.
Von Knickwürsten, Polenschlüsseln, Applasshandel und anderen frag- oder denkwürdigen Geschäftsideen

am Freitag, 26. Juni um 19 Uhr ins Sinziger Schloss,

Barbarossastraße 35, 53489 Sinzig am Rhein.

Unser Ehrengast Conny aus Newtopia führt uns durch den Abend mit einem bunten und unterhaltsamen Programm. Für Neugierige ist unsere Website www.geldgefällt.de schon jetzt „geöffnet“.

Wir freuen uns außerordentlich über Eure Teilnahme, gerne auch mit Freunden und Verwandten!

Mit freundlichen Grüßen

Ottic, Volker & Katharina

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Schon mal was von Liberland gehört?

Wenn nicht, dann wird es Zeit. Denn die neue freie Republik zwischen Kroatien und Serbien (die sich nicht einig werden konnten, wem das 7 Quadratmeter umfassende Stückchen Land gehört) scheint begehrt zu sein. 250.000 Menschen haben bereits beantragt a als Bürger aufgenommen zu werden. Einige Schweizer – allen voran – haben ihre Flagge schon auf der vorgelagerten Donauinsel gehisst. Die machen wahr, was wir in unserem Buch anregen: Gründe Deinen eigenen Staat.
Das Schweizer Online-Magazin 20 Minuten hat ausführlich darüber berichtet.
Liberland

Jedlicka (2. v. rechts) rief die „Freie Republik Liberland“ am 13. April 2015 aus und ist ihr selbsternannter Präsident.

Damit ist die Welt wieder um eine Mikronation reicher. Fragt sich nur wie lange, denn die kroatische Polizei hat Liberland am 11. Mai geräumt und 6 Einwohner verhaftet. Sollte es den Liberländern allerdings gelingen, 1000 Menschen zu einem Zeitpunkt dort zu versammeln, so Nico V., einer der Liberland „sein Zuhause“ nennt, „dann können die nichts mehr machen.“

Viel Erfolg!

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Arte auf SAT 1

arteKlar haben wir nach dem Newtopia-Livestream am Donnerstag die Reaktionen in den sozialen Netzwerken verfolgt. Zunächst waren wir ja überrascht, wie viele sich positiv äußerten. Um uns zu wappnen, hatten wir mit allem gerechnet, auch mit einem Shitstorm. Aber der blieb erfreulicherweise aus. Stattdessen schienen einige Zuschauer begriffen zu haben, was wir den Pionieren sagen wollten und dass wir mit unseren verrückten Ideen mal wirklich neue Impulse geben wollten. Die Pioniere selbst empfanden wir als sehr aufgeschlossen und freundlich, obwohl wir doch auch ein paar harte und kritische Worte an sie gerichtet hatten. Und dann entspann sich eine ernsthafte und wirklich wunderbare Diskussion. Einer, der das wohl auch so empfunden hat, schrieb auf Facebook: „Sehr geiler auftritt von dj ottic..volker und katharina in newtopia..arte auf sat 1“. Danke Teo Garel – sehr geiler Kommentar.

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