Wir sind alles. Und was wir noch nicht sind, erfinden wir.

weltmeister

Wir waren Papst!

Wir sind Weltmeister!

Und irgendwann werden wir Miss High Heel!

Denn schließlich muss sich ja auch mal eine Frau in die Liga der fantastischen Meister einreihen. High Heel Rennen gibt’s nämlich echt. Und die Chance auf brutale Verletzungen dürfte hierbei noch um einiges höher sein als beim Fußball, was wiederum das Interesse bei den Zuschauern steigern dürfte. Nicht zu vergessen, dass es sich um eine geniale Verbindung von Sport und Mode handelt (da können Nike und Adidas mit ihren Stickapplikationen einpacken), letzteres ein Gebiet, bei dem so mancher die Frauen sicher lieber sähe als zum Beispiel beim Frauenfußball. Und wenn dann die High Heel Sprinterinnen um das Amt der Päpstin antreten, dann ist eine neue grandiose Sportart geboren, mit der sich gut Geld verdienen lässt.

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Sachbuchautor werden und den eigenen Marktwert steigern

Stenografie-bundestag

„Ich und ein Buch schreiben?“ Dieser Frage folgt oft ein heftiges Kopfschütteln. Keine Zeit, keine Erfahrung und kein Egotrip heißt es dann. Dabei spielen alle drei Faktoren bei näherem Hinschauen gar keine Rolle. Wer einen erfahrenen Ghostwriter engagiert, kann schon mal die ersten beiden Punkte abhaken. Denn die Arbeit des Ghostwriters ist umfassend. Idealerweise nimmt er seinen Kunden an die Hand: Er berät in Sachen Verlagssuche, Selfpublishing, Exposee und Druck, er erstellt ein Konzept, weiß, wie er Inhalte aufbaut, kann gut zuhören, recherchieren und selbstverständlich seinen Stil so anpassen, dass er Ihrer Persönlichkeit gerecht wird und das Thema auf höchst unterhaltsame Weise präsentiert. Bleibt der dritte Punkt: Egotrip. Sehen Sie es doch mal so, insbesondere wenn Sie als Freiberufler unterwegs sind: Wer nicht Werbung für sich macht, geht unter. Gerade in Sachen Werbung wird viel Geld zum Fenster rausgeworfen: Da entstehen Flyer, die nach kurzer Zeit nur die eigenen Regale verstopfen, Anzeigen in Zeitungen und im Internet erreichen nicht exakt die, die Sie als Kunden brauchen, der Streuverlust ist enorm hoch, Webseiten werden teuer erstellt und dümpeln nach kurzer Zeit vor sich hin und PR-Arbeit oder Bloggen ist zeitintensiv und liegt Ihnen nicht. Hat ja auch wieder mit Schreiben zu tun. Wer dagegen ein eigenes Buch präsentieren kann, hat es gut: Er wird als Experte wahrgenommen – und zwar von genau denen, die seine Arbeit brauchen können. Das Renommee steigt um ein Vielfaches und im Übrigen auch die Preise. So können zum Beispiel alle, die in beratenden Berufen tätig sind, ihr Honorar in der Regel bis zum Doppelten ihres bisherigen erhöhen, sobald Sie Autor eines Sachbuches sind. Ihre Bekanntheit steigt, Ihre Kompetenz erscheint glaubwürdig und die Kunden sind glücklich mit einem Berater, der sein Fachwissen veröffentlicht hat. Und Sie dürfen stolz sein, auf Ihr Wissen, Ihr Können, Ihre Kreativität.

P. Katharina Thölken

www.atemwort.de

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Erfolgreiche Geschäfte erfordern Hartnäckigkeit!

Um den Verkauf (und die Verlagsfindung) zu fördern, bemühen wir uns um ein Geleitwort einer prominenten Persönlichkeit. Wir haben uns für Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales entschieden, weil:

1. ihr Wahlkreis unsere Heimat ist,

2. sie als Bundesministerin für Arbeit und Soziales qua Amt ein Interesse an Geschäftsideen haben sollte, die Arbeitsplätze schaffen,

3. sie selber Literatur studiert hat,

4. und weil der Titel unseres Buchs an Ihren Gesang im Bundestag erinnert, was auch für die Ministerin Punkte auf der Beliebtheitsskala und Werbung bedeutet.

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Wir haben Andrea Nahles kontaktiert und Sie hat zunächst mal abgesagt, aus zeitlichen Gründen. Nun ist Hartnäckigkeit gefragt. Und das ist unser Plan:

1. Wir haben einen Entwurf eines Geleitworts für die Ministerin verfasst. Schließlich gibt Sie Zeitmangel an, und da wollen wir es ihr doch so einfach wie möglich machen. Selbstverständlich kann sie den Text noch verändern.

2. Wir wollen sie nun bald erneut kontaktieren. Hierfür haben wir noch einen alternativen Kontaktkanal, den wir vorher noch nicht genutzt haben. Außerdem hat sie zunächst nur eine Leseprobe erhalten. Jetzt soll es das vollständige Manuskript sein, das wir zusammen mit dem Entwurf des Geleitworts verschicken.

3. Wir bieten Frau Nahles an, einen Teil des Erlöses aus dem Verkauf eines jeden Buchs an eine gemeinnützige Stiftung zu spenden, die sie auswählen darf.

4. Wir haben durchaus Hoffnung, dass weitere Schritte, noch mehr Hartnäckigkeit gar nicht nötig werden. Ich erinnere mich, dass ich zu Beginn meiner Kariere ein halbes Jahr etwa zwei Dutzend mal persönlich bei meiner Bank vorstellig werden musste, um den gewünschten Kredit über 100.000 Euro (ohne nennenswerte Sicherheiten) zu erhalten. Der Banker sagte am Ende zu mir, dass ich das Darlehen erhalte, weil er meine Hartnäckigkeit schätze und er im übrigen keine Lust mehr habe, meine Nase noch mal sehen zu müssen. Ich hätte auch 200.000 Euro bekommen! Also bleiben wir hartnäckig. Frau Nahles hat in Wirklichkeit kaum eine Wahl:

5. Falls Sie ihren guten Namen immer noch nicht borgen will, sodass wir von ihrer Bekanntheit profitieren, was in ihrem eigenen Sinne sein müsste, weil es auch Werbung für sie selbst ist, dann starten wir eine Petition. Jeder, der uns unterstützen möchte, Freunde, Bekannte, Verwandte, Geschäftspartner und Kunden, soll mit dem Eintrag von Namen und Mailadresse auf dieser Webseite Andrea Nahles bitten, sie auffordern, ein Geleitwort für unser Buch zu schreiben. Wir kündigen die Aktion Andrea Nahles vorher an. Alles bleibt sehr freundlich und wohlwollend. Gerne stimmen wir die Aktion (ggf. insgeheim) mit ihr ab! Mit Ottics Schatz an Social-Media-Kontakten, den Kontakten aus meiner Kundenkartei und der von Katharina rühren wir die Werbetrommel.

6. Falls das noch nicht zum gewünschten Erfolg führt schreiben wir die Ministerin an, wie viele „Unterschriften“ sie denn glaubt zu benötigen, damit der Druck und das Echo so groß werden, dass sie sich nicht mehr zieren kann? 10.000, 100.000?

7. Spätestens in zwei Jahren, wenn der nächste Bundestagswahlkampf beginnt, spätestens, wenn sie – höchst wahrscheinlich schon viel früher – mal in einem Umfragetief steckt, wird die Sache auch als Marketing-Maßnahme in eigener Sache für die SPD-Politikerin interessant.

8. Wenn das alles wider Erwarten immer noch nicht fruchtet, geben wir trotzdem nicht auf! Dann überlegen wir uns wieder etwas Neues, denn wir sind hartnäckig ;-). Es wäre ja denkbar, dass sie diesen Text irgendwann liest, oder einer ihrer Berater ;-). Aber wir wollen ganz offen sein, sie soll wissen, was ihr bevor steht – aber immer gentleman-like, dass ist ja wohl klar.

9. Hast Du auch Ideen? Bitte schreibe uns jetzt und hier DEINE IDEE, wie wir „Andrea rum kriegen“ 😉 (wäre vielleicht ein Titel für die Kampagne:-).

 

Volker Risse

 

 

Foto: Wikipedia, A. Nahles bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrags, Ende 2013

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